2 Geheimnisse wie du deine Ziele richtig setzt und zu 100% erreichst

2 Geheimnisse wie du deine Ziele richtig setzt und zu 100% erreichst

Entdecke die 2 Geheimnisse, auf die es ankommt, damit du mehr Geld und mehr Cashflow hast. Als ich das verstanden hatte, war das einfach wow!

Dabei wirst du gleich entdecken, dass ich hier nicht das Rad neu erfinde, sondern zur Wahrheit zurückkehre und sowohl du als auch ich diese “einfach” konfrontieren müssen.

Eines musst du wissen, bevor du weiter liest: Im Leben sind es meistens die simplen Dinge, die effektiv sind und uns zum Ergebnis führen.

Und diese Dinge zeige ich dir jetzt!

Inhalt
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      #1 ZIELE SETZEN

      Das erste Geheimnis, damit du zu mehr Geld und Cashflow kommst, sind Ziele. Aber nicht einfach irgendwelche Ziele und auch nicht irgendwie dahingesagte Ziele! Ich zeige dir gleich was das wichtige hierbei ist.

      Fangen wir also mit den Basics an: Ziele setzen.

      • Wie setzt du dir Ziele?
      • In was für einem Zeitrahmen?
      • Muss es überhaupt eine zeitliche Komponente geben?
      • Wie müssen Ziele formuliert sein?
      • Worauf kannst du beim Ziele setzen verzichten?

      Wie setzt du dir Ziele?

      Das ist die wichtigste Frage und das größte, das eigentliche Geheimnis von allem hier. Also legen wir los!

      Wenn du dir Ziele setzt, greife auf die SMART-Methode zurück. Ich sage dir gleich wofür SMART steht. Aber lass mich dir kurz sagen, dass ich hier die Wörter so gewählt habe, wie sie tatsächlich sind und nicht irgendwelche Bulls**t Abwandlungen.

      • Specific (spezifisch)
      • Measurable (messbar)
      • Achievable (erreichbar)
      • Reasonable (vernünftig, angemessen, zumutbar)
      • Time Bound (zeitlich begrenzt)

      Was gerne abgewandelt wird ist “Achievable” wird zu “attraktiv”… was soll das?! Ich glaube der Google Translator war hier offline. Keine Ahnung was das hier verloren hat. Es schadet nicht, hilft aber auch kein bisschen. Also weg damit!

      Oder “Reasonable” wird zu “realistisch”… was bitte hat das im Ziele setzen verloren? Wenn wir uns alle realistische Ziele setzen würden, wären wir schlimmer dran, als wir es jetzt schon sind! Also vergiss bitte realistische Ziele zu setzen!

      Ich bleibe hier bei “Achievable” = “erreichbar” und “Reasonable” = “vernünftig, angemessen, zumutbar”. Übrigens hat vernünftig, angemessen und zumutbar direkt mit dem #2 Geheimnis zu tun, aber dazu komme ich noch.

      In was für einem Zeitrahmen setzt du dir Ziele?

      Das ist gar nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, DASS du einen Zeitrahmen festsetzt. Im Grunde haben wir jeden Tag Ziele, die wir uns setzen, oder?

      • Du stehst morgens auf und hast das Ziel Aufzustehen und aufs Klo zu gehen. Du führst die nötigen Schritte hierfür direkt aus ohne einen Plan dazu zu erstellen – das ist der einzige Unterschied. Aber im Grunde ist es auch ein Ziel mit der zeitlichen Komponente von ca. 1-5 min.
      • Du fährst zur Arbeit, Einkaufen, ins Restaurant. Möglicherweise schaust du hierfür die Verkehrsinformationen nach, ob das Lokal offen hat, ob gerade Stau vorherrscht, ob die Bahn fährt; du packst deine Tasche, Handy, Geldbeutel usw. und gehst los, richtig? Das könntest du auch alles detailliert auf Papier formulieren und dann durchführen. Die zeitliche Komponente könnte hier 30 min. oder 2 Tage sein. Ist nichts Anderes als Ziele setzen und dann darauf hinarbeiten.

      Doch ich will jetzt über die weiter in die Zukunft gesteckten Ziele sprechen:

      Kurzfristige Ziele

      Kurzfristige Ziele

      3-6 Monate sind ein sehr überschaubarer, kurzfristiger Zeitraum

      Mittelfristige Ziele

      Mittelfristige Ziele

      1-3 Jahre sind meiner Meinung nach ein mittelfristiger Zeitraum

      Langfristige Ziele

      Langfristige Ziele

      Ab 5 Jahren aufwärts geht es in die langfristigen Ziele. Wie langfristig hängt von dir ab!

      Also die Frage ist nicht, ob sondern in welchem Zeitrahmen du die Ziele setzt. Wie überall im Leben: Die Mischung macht’s! Das heißt du solltest am besten kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele haben. Was heißt langfristig für dich? China geht direkt auf 20 Jahre, USA auf 10 Jahre, die Deutschen auf ca. 5 Jahre. Was ist deine Präferenz?

      Muss es überhaupt eine zeitliche Komponente geben?

      Nein muss es nicht, aber dann ist die Chance, dass du deine Ziele verfolgst, die Aufgaben erledigst, deinen Arsch bewegst und wirklich darauf hinarbeitest weniger als 1%. Denn dann passier folgendes: “Ich kann auch noch morgen damit beginnen”. Und morgen sagst du das gleiche und übermorgen wieder und wieder und dann ist es vorbei! Dann hast du aufgegeben und verloren!

      Ich weiß nicht wie es dir geht, aber mir sind meine Ziele wichtig! Und wenn sie dir genauso wichtig sind, dann lass uns die richtigen und wichtigen Schritte durchführen und die zeitliche Komponente hineinbringen und darauf hinarbeiten, ok?

      (Kleiner Exkurs) Physisches vs. Geistiges Universum: Hier im physischen Universum brauchen wir die Zeit als Komponente beim Ziele definieren und Niederschreiben, weil es diesen Aspekt einfach gibt.
      Die geistige Ebene, das geistige Universum funktioniert aufgrund anderer Gesetze. Dort ist keine Zeit nötig und vorhanden, aber das ist ein anderes Thema. Ich dachte das könnte erwähnenswert sein, wenn du diese Frage hättest.

      Also solange wir uns hier im physischen Universum bewegen, nimm die Zeit mit dazu!

      Wie müssen Ziele formuliert sein?

      Das ist mit SMART bereits vorgegeben, aber ich weiß wie das alles klingt. Alles nett und gut, aber wir mache ich das nun richtig?

      Sagen wir du bist 29 Jahre als und setzt dir folgendes Ziel. Dann musst du dir danach ein paar Fragen stellen, bzw. am besten bereits währenddessen.

      Ich will 3 Milliarden Euro bis ich 30 Jahre alt bin.

      1. ist das spezifisch? Ja, ist es
      2. Ist es messbar? Ja, ist es
      3. Ist es erreichbar? Mit einem Wunder, ja. Willst du es darauf ankommen lassen und dir wirklich mega krass den Arsch aufreißen? Ich meine alles was du bis jetzt hinter dir lassen und dir 100-10.000 Leute suchen, die mit dir ein Business aufbauen, welches innerhalb von nur einem Jahr 3 Milliarden abwirft? Dann mach! Ansonsten wird das nicht wirklich erreichbar. Aber es ist ansprechender, als sich Ziele zu setzen, die nur 10€ oder 100€ als Belohnung ausmachen, oder? Think big ist gut!
      4. Ist es vernünftig, angemessen und zumutbar? Siehe 3.
      5. Ist es zeitlich begrenzt? Ja, ist es

      Ok, also müssten wir dieses Ziel höchstwahrscheinlich anpassen. Passen wir die Zielsumme an: Anstatt 3 Milliarden Euro machen wir 30.000€ daraus. Alles Andere lassen wir gleich.

      Das bedeutet, dass du jetzt 1 Jahr Zeit hast 30.000€ zu machen.

      1. Wie hammermäßig würde es sich anfühlen, wenn du das erreichen würdest?
      2. Wie viel Angst, Bedenken usw. hast du gerade, dass es schief gehen würde?

      Black n’ White, Ying n’ Yang, Oben und unten… Wir haben meistens eine positive Ansicht und eine negative. Über die guten Gefühle brauchen wir nicht großartig sprechen. Das sind die Gefühle, die tief in jedem von uns drin sind. Das ist unser Selbstbewusstsein, unser starker Wille und das Wissen, dass alles möglich ist – es ist alles, was dein inneres Warum ausmacht.

      Doch die negativen Gedanken sind es die dich abhalten voller Power loszulegen und alles zu geben, nicht wahr? Das ist zwar uncool, aber du brauchst nicht darauf achten. Die meisten Menschen haben das. Und es rührt nur daher, dass du noch nicht zu 100% weißt WIE du das machen sollst.

      Denn wenn du einen exakten, unfehlbaren Plan hättest, in den du zu 100% vertrauen könntest und der nicht schief gehen kann, dann hättest du keine Sorgen, oder? Dann wäre alles klar und du würdest sehr wahrscheinlich in der Sekunde loslegen, in der du den Plan und den darauf befindlichen, ersten Schritt gesehen hättest, richtig?

      Das ist alles, was es zu den Sorgen gibt – Unsicherheit – nicht die volle Fülle an Informationen – das ist alles!

      Ich habe dir hier nur ein Beispiel zum Ziele setzen gegeben. Falls dir das nicht genug ist, schreib mir im LIVE-Chat hier unten links im Bild und wir können gemeinsam über deine Ziele-Formulierung gehen.

      Worauf kannst du beim Ziele setzen verzichten?

      Verzichte auf alle Sorgen, alle Bedenken, alle Meinungen vom Umfeld, alle Meinungen deiner inneren Stimme, die dich bremsen will – verzichte einfach auf alles, was nicht positiv ist und dir nicht sagt “JA! Du schaffst das! Das klingt grandios! Lass uns direkt loslegen!

      Außerdem kannst du gerne über deine Ziele meditieren, sie ins Universum aussenden und was weiß ich was noch alles – mache ich auch. Bedenke nur, dass du dich mit diesen Methoden eher im geistigen Universum bewegst. Ist das nun etwas Gutes oder Schlechtes? Keine Ahnung. Kannst du darauf verzichten? Diese Entscheidung überlasse ich dir.

      Doch worauf du beim Ziele Setzen auf jeden Fall verzichten kannst, ist es realistisch zu sein! Die Realität ist subjektiv. Das was du dir vorstellen kannst, kann auch Realität werden. Wenn du also klein denkst, wirst du dir kleine Ziele stecken und höchstwahrscheinlich nur Teile davon erreichen.

      Denkst du hingegen groß (#ThinkBig!), setzt dir große Ziele und machst die massive Arbeit, um diese zu erreichen, dann wirst du auch großartige, große Ergebnisse sehen und deine Ziele werden deine neue Realität!

      Verstehst du was ich meine? Macht das alles Sinn? Schreib mir!

      #2 COMMITMENT UND VERNUNFT

      Das zweite Geheimnis dreht sich um das Thema Commitment (das [Sich]bekennen, [Sich]verpflichten) und den Aspekt “Reasonable” der SMART-Methode. Das heißt, dass deine Ziele “vernünftig, angemessen und zumutbar” sind und du darauf hinarbeiten kannst. Ich erkläre dir jetzt was ich damit meine.

      Warum du dein Ziele nicht erreichst

      Du kennst es sicherlich: Ziele gesteckt, voller Power angefangen und dann irgendwo auf dem Weg ging etwas schief, du hast aufgehört weiterzumachen oder sonst irgendetwas ist passiert und dein Ziel blieb unerfüllt – kennst du das? Ich kenne das auf jeden Fall!

      Nun das kann an mehreren Dingen liegen:

      1. Du hast dich ablenken lassen
      2. Du hast deinen Fokus verloren
      3. Du hast nicht geglaubt, dass du es schaffst
      4. Dein Ziel war von Anfang an nicht vernünftig, angemessen und zumutbar

      1. 2. 3. haben mit Commitment zu tun
      4. hat mit dem Aspekt “Reasonable” zu tun.

      Doch was steckt dahinter?

      Die Commitment Lüge

      Wenn du bis hierher gelesen hast, stimmst du sehr wahrscheinlich zu, dass du Ziele hattest, die du verfehlt hast. So wie sehr wahrscheinlich jeder auf dem Planeten Erde. Also alles cool. Doch woran liegt das?

      Es hat zum Einen mit dem falschen Commitment und zum Anderen mit deiner Unvernunft zu tun. Die Unvernunft schauen wir uns gleich an. Gehen wir jetzt auf das Commitment ein.

      Wie schon weiter oben in Klammern erwähnt, geht es beim Commitment darum “sich zu bekennen”, “sich zu verpflichten”. Wenn du eine Arbeit als Arbeitnehmer oder als Unternehmer ein Business hast, dann hast du dich den Pflichten und der Arbeit in Bezug auf diese verpflichtet… hoffentlich.

      Dieses Prinzip gilt es auf jeden Fall bei deinen Zielen anzuwenden. Denn wenn du deine Ziele formulierst, sie anschaust und sie dann in eine Schublade steckst, hast du kein fu**ing Commitment, sondern nur Zeit verschwendet! Es bedeutet nicht “Ich setze mir jetzt diese Ziele und schaue Mal wie weit ich komme und ob ich es (dieses Mal) schaffe”.

      Fall nicht auf die Medien und evtl. dein Umfeld rein, dass alles gut wird und du “nur daran glauben musst”. Klar natürlich musst du daran glauben. Aber selbst wenn du es nicht tust und trotzdem weiter machst, wirst du deine Ziele früher oder später erreichen.

      Die Commitment Lüge ist, dass du dich selbst anlügst dafür zu brennen, aber nichts dafür zu tun. Damit verarschst du dich selbst!

      Es ist außerdem wichtig, dass du nicht in die Vergangenheit und auf andere schaust, denn sie haben nicht deine Ziele und nicht deine Power, verstehst du? Dich zu Vergleichen und auf Andere zu schauen, bringt dir nur: Ablenkung, Verlust des Fokus, Verlust der Willenskraft, KEINE UMSETZUNG!

      Commitment bedeutet zu sagen “Ich gebe 100%, um diese Ziele zu erreichen! Ich werde alles tun, was nötig ist! Ich gebe mein Bestes und noch mehr! Ich will das! Das ist meine Entscheidung! Ich gehe und ich mache das! Niemand schafft es mich aufzuhalten!” – ich denke du verstehst, oder? Es ist eine klare, unanfechtbare, unerschütterliche Entscheidung es zu tun oder dabei zu sterben.

      Commitment ist eine Entscheidung. Und dann bei dieser Entscheidung zu bleiben!

      Wenn du eine wirklich gute, positive, konstruktive Entscheidung treffen und dich für 12 Wochen committen willst; wenn du deine Ziele mit voller Power angehen und alles geben willst, ist mein Coaching “1.000% ROI in 12 Wochen” das richtige für dich!

      Deine Unvernunft

      Wir haben bis hierher über das Ziele setzen und dein Commitment gesprochen. Jetzt schauen wir auf deine höchstwahrscheinlich ganz normale Unvernunft beim Ziele setzen.

      Was meine ich mit Unvernunft beim Ziele setzen? Es geht wieder um die zeitliche Komponente und den Arbeitsaufwand, den die meisten zu gering bemessen.

      Denn es ist eine Sache sich Ziele zu setzen und positiv an die Sache heranzutreten, aber es ist eine völlig andere sich bzw. die Arbeit zu unterschätzen und dann überwältigt zu werden. Und genau das machen wir alle sehr gerne.

      Das heißt was du tun solltest, ist deine Ziele anzuschauen, sobald du sie formuliert hast und für alles einen Plan mit folgenden Fragen machen:

      • Wie viel Arbeit musst du leisten, um deine Ziele zu erfüllen?
      • Was musst du alles machen?
      • Wie viel Zeit braucht jeder Punkt davon?
      • Wie viel Zeit kannst du jeden Monat, jede Woche, jeden Tag dafür aufbringen?
      • Was ist mit Urlaub? Arbeitest du während deinem Urlaub mehr and deinen Zielen oder weniger?
      • Wie kompensierst du deine Ausfälle durch irgendwelche Dinge, die dir dazwischenkommen?
      • etc.

      Es gibt etliche Leute, die die SMART-Methode nutzen und sich dennoch wundern, dass sie ihre Ziele nicht erreichen. Und der Grund ist, weil sie nur die Hälfte der Arbeit machen. Es fehlt der konkrete Plan und die Beachtung aller oberen Fragen.

      Das ist übrigens ein Teil von meinem Coaching zum Finden deines eigenen Warum. Am Ende, wenn wir alles herausgefunden haben, machen wir einen konkreten Plan, den du sofort umsetzen kannst.

      Ich hoffe du verstehst nun, dass Ziele setzen nicht gleich Ziele setzen ist. Und dass es nicht einfach nur ein einfaches Niederschreiben ist und es damit erledigt ist.

      Du solltest am besten jeden Tag an deinen Zielen arbeiten. Und du solltest diese am besten jeden Tag in dein Ziele-Buch schreiben und es mit deinen Zielen füllen. Jeden Tag 1-2x am Tag und immer wieder ins Buch schreiben. Ist auch ein tolles Gefühl das Buch zu beobachten und zu verfolgen, wie es sich mit deinen Zielen und Träumen füllt, einfach grandios!

      Meine 5 Tipps für deine Ziele

      Was du jetzt tun solltest

      1. Du solltest jetzt all deine Ziele aufschreiben
      2. Dann solltest du diese ggf. anpassen (auch checken, ob du kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele hast und nicht nur kurzfristige oder nur langfristige)
      3. Als nächstes solltest du sie nochmal nach der SMART-Methode überprüfen
      4. Erstelle dann für jedes deiner Ziele einen konkreten Plan
      5. Gib dir ein Commitment von 100%, dass du deine Ziele jeden Tag aufschreiben wirst und dass du jeden Tag an deinen Zielen arbeiten wirst
      6. Gib dir ein Commitment, dass du dich nicht ablenken lassen wirst und alles für deine Ziele tun wirst

      Falls du generell Hilfe brauchst, deine Ziele unklar sind, weil du dein Warum noch nicht kennst oder Hilfe beim Umsetzen brauchst, schau hier vorbei und ich helfe dir:

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