Wie bin ich zu Aktien gekommen?

Wie bin ich zu Aktien gekommen?

Hallo!
Mein Name ist Sebastian und ich bin aktuell 32 Jahre alt Ich kenne Lord Karol seit dem Jahr 2017, als wir uns über das Cashflow Spiel kennengelernt haben.

Als die Lordschaft 😉 mich dann gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, einen Blogartikel zu schreiben, habe ich sofort zugesagt. Es hat mir Spaß gemacht, auf die letzten Jahre und meine Entwicklung zurückzublicken.

Inhalt
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      Geld ist nur zum Ausgeben da

      Noch vor ein paar Jahren waren die Themen Geld oder Finanzen für mich nicht wichtig. Man geht arbeiten, verdient Geld und gibt es wieder aus. Das Konto ist am Anfang des Monats voll und gegen Ende meistens ziemlich leer, gerne auch mal im Minus.

      Sparen? Warum? Man verdient ja genug im Job und kann damit alle Rechnungen bezahlen. Da kein Erspartes vorhanden ist, wird auch das erste eigene Auto über einen Kredit finanziert. Ratenzahlung? Klingt doch gut.

      Der erste Konsumkredit fühlt sich nicht falsch an – machen doch alle so. Für den Urlaub wird das Girokonto überzogen – die Strafzinsen sind ja nur ein paar Euro. Null finanzielle Planung – Kreditkarte raucht – aber der Urlaub war geil 🙂

      Geld wird immer nur kurzfristig betrachtet. Solange es für Kosten im Hier und Jetzt reicht, macht man sich keine weiteren Gedanken. Das Finanzamt bittet um eine größere Steuernachzahlung? Kein Problem, noch ein weiterer Konsumkredit. Es ist ja genug Gehalt da und die nächste weitere monatliche Rate klingt auch wieder harmlos. Es machen doch alle so.

      Logisches Denken, Mathematik und der Umgang mit Zahlen mochte ich schon immer. Als angestellter Software Entwickler mit einem Master in Medieninformatik hatte ich nicht nur während des Studiums intensiven Kontakt damit, auch während der Arbeit sind diese Themen elementar.

      Komischerweise im Zusammenhang mit Geld und Finanzen schaltete dann das Gehirn aber – warum auch immer – auf einen Stand-by Modus. Man schwimmt mit der finanziell ungebildeten Masse mit und Geld ist eher ein Tabuthema.

      Den Umgang mit Geld lernte man nicht in der Schule. Politisch und gesellschaftlich wird das Thema Geld und vor allem Wohlstand schnell stigmatisiert. “Über Geld spricht man nicht”

      Sprach der König zum Priester: "Halte du sie dumm, ich halte sie arm"

      So kam es, wie es kommen musste. Sinnlose Kosten werden angehäuft, nichts geplant oder kontrolliert, alles brav bezahlt. Konsumkredite, Versicherungen die man nicht braucht, Dispo Zinsen, die regelmäßig anfallen, Kontogebühren für ein Girokonto, … irgendwie wird alles bezahlt und das Konto ist am Ende des Monats meistens leer.

      Dann gab es einen Schlüsselmoment, der den Ball ins Rollen gebracht hat. Mein Arbeitgeber hat mich auf das Thema Altersvorsorge angesprochen. Dazu kam dann auch das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung ins Spiel. Unwissend wie ich war, ist dann folgendes passiert:

      Ich habe mir von einem Versicherungsverkäufer eine sinnvolle Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer sinnlosen vermögensbildenden Komponente unterjubeln lassen. Beim Vertragsabschluss war dieses “Vermögen” direkt im Minus und erst nach vielen Jahren Einzahlen hätte sich hier Angespartes ergeben – dieses auch noch kaum verzinst mit hohen Kosten bei der Entnahme.

      Der Makler und die Versicherung müssen ja auch etwas verdienen. Das war mir bei Vertragsabschluss nicht bewusst, aber das Thema Vermögen und Altersvorsorge waren auf einmal auf meinem Radar. Immerhin hatte ich jetzt einen kleinen Betrag, den ich monatlich über die Versicherung anspare und so für mein Alter vorsorge.

      Vom Whisky zu Aktien...

      Zur selben Zeit entwickelte ich immer mehr Faszination für das Thema Whisky, also schaute ich mir regelmäßig Verkostungs-Videos auf YouTube von Horst Lüning (whisky.de) an. Hin und wieder hatte ich gesehen, dass Horst auch noch andere Videos auf seinem anderen Kanal “Unterblog” zu allen möglichen Themen macht.

      Hier habe ich dann glücklicherweise angefangen mir seine Videos zu unterschiedlichen Themen wie zu Politik und Wirtschaft anzuschauen. Anfangs hab ich nur wenig davon verstanden, vieles war Neuland und weit weg von der Schul- und Universitätsbildung. Seine Meinungen zu vielen Themen waren für mich komplett neue und ganz andere Blickwinkel auf die Welt, weit weg vom gängigen Mainstream

      Das musste ich erstmal alles sortieren und ordnen. Aufmerksam wurde ich dann bei Themen wie Kontogebühren, Haushaltsplanung, Zinsrechnung und nichtlineares Denken. Dort konnte ich direkt eine mentale Brücke zu meinen Finanzen schlagen. Früher oder später bin ich dann durch die Videos über die Begriffe “finanzielle Freiheit” und “Hamsterrad” gestolpert.

      Was da konkret dahinter steckt und wie wichtig diese Begriffe für mich noch werden, war mir im dem Moment nicht bewusst. Alles was ich bisher über Geld, Börse, Wirtschaft und Staat zu wissen dachte, fing an zu bröckeln und ich musste nochmal bei Null anfangen. 

      Auch die gängigen, oft politisch gefärbt, unreflektierten Schei*hausparolen “Börse ist Zockerei”, “Geld ist schlecht” oder “Reiche sind böse” die dazu führen, dass Menschen die finanzielle Verantwortung an andere oder den Staat abgegeben, musste ich komplett neu durchdenken. Mein Weltbild fing an sich zu verändern. Ich war schockiert wie einseitig, naiv und stellenweise falsch ich – trotz Universitätsabschluss – die Welt gesehen habe.

      In der Zeit bekam ich auch noch den Bescheid, wie viel und bis wann ich meine Bafög Schulden zurückzahlen muss. Bei einer kompletten Zahlung am Stück kann hier bis zu 50% der Gesamtsumme gespart werden. Ich bin mir heute sicher, das war der nötige Arschtritt, der mir damals die nötige Motivation gegeben hat, mir finanzielle Bildung anzueignen und mich endlich um das Thema zu kümmern!

      Also habe ich angefangen alle Videos, nicht nur die über Geld, von Horst Lüning wie ein Schwamm aufzusaugen. Früher oder später bin ich dann auch auf anderen Kanälen und Blogs gelandet. “Aktien mit Kopf” von Kolja Barghoorn und dem Online Blog “finanziell umdenken” von Lars Hattwig haben mich ebenfalls nachhaltig geprägt.

      Ich habe dann also Abend für Abend YouTube Videos und Blogs zu allen möglichen Themen rund um Finanzen wie ein Schwamm aufgesaugt. Recht schnell ergab sich dann ein klares Bild, was die ersten Schritte werden: Ich muss alle Konsumschulden loswerden und unnötige Kosten senken – ich brauch monatlich mehr Geld auf dem Konto.

      Das erste Ziel war die Bafög Rückzahlung am Stück! Eine klare Übersicht aller Finanzen musste her und parallel dazu wurde ein striktes Haushaltsbuch geführt. Ich fing an, auf Ausgaben zu schauen, Kosten zu reduzieren, Dinge zu hinterfragen, sparsamer zu leben. Frugalismus und Minimalismus wurde immer bedeutsamer.

      Ich achtete mehr auf meinen Konsum. Kaufte gezielter, günstiger ein, konsumiere bewusster. Geld wurde direkt am Anfang des Monats auf ein Sparkonto gelegt. Als Erstes immer sich selbst bezahlen. Im Lauf der Zeit wurden die Fixkosten immer geringer und dadurch konnte immer mehr gespart werden. Der Termin der Bafög Rückzahlung rückte immer näher 🙂

      Durch eine klare Planung und strenge Sparsamkeit war es dann möglich, die Konsumkredite und das Bafög zu bezahlen. Das Spiel war simpel: Sobald Kosten gesenkt wurden, stieg der monatliche Cashflow auf dem Konto und im Folgemonat konnte noch mehr gespart werden. Exponentielles Wachstum war auf einmal greifbar und nicht nur ein mathematisches Konstrukt.

      Im Laufe der Zeit war nicht nur am Anfang des Monats Geld auf dem Konto, sondern auch am Ende blieb immer was übrig. Die monatliche Sparrate lief munter weiter und auf einmal machte ich mir Gedanken, was mit dem übrigen Geld passieren soll.

      Aktuell war ich schuldenfrei und hatte eine gute Übersicht über die Finanzen, sowie ein finanzielles Polster, sollte etwas passieren. Oft wird dieser Status als finanzielle Sicherheit definiert.

      Neben den finanziellen Themen hatte ich auch passend dazu immer mehr Interesse an Liberalismus und Minimalismus. Diese drei Interessen gehen für mich auch heute noch Hand in Hand. Jetzt hatte ich Blut geleckt. Ich will nicht nur meine Altersvorsorge, auch mein Vermögen selber in die Hand nehmen. Ich will meine Zukunft selber in die Hand nehmen!

      Ich brauchte keine Bankberater oder Versicherungsvertreter mehr, die selber keine Ahnung haben und nur ihre Produkte verkaufen. Ich habe verstanden, dass zwischen mir und meiner Geldanlage kein Dritter stehen sollte, der die Hand aufhält. Ich will mehr als nur von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck leben, Zeit gegen Geld tauschen und am Ende wie viele andere von einer mickrigen staatlichen Rente abhängig sein!

      Passives Einkommen wurde greifbarer!

      Das passive Einkommen wurde immer interessanter und vor allem greifbarer. Irgendwann bin ich dann auch über den Cashflow Quadrant von Robert Kiyosaki gestolpert. Hier lernte ich dann, dass es mehr als nur den 9-to-5 Job gab, mehr als nur von Gehalt zu Gehalt leben – ohne Selbstverantwortung – finanziell blind – staatlich bevormundet. Ich wollte jetzt nicht nur Angestellter sein, sondern auch Investor werden!

      Mein Geld soll für mich arbeiten. Zwei Themen hatte ich auf dem Zettel, wie man passives Einkommen mit Geld generieren kann: Aktien, die Dividenden ausschütten und P2P (Peer-To-Peer) Kredite.

      Das Thema Aktien hatte ich soweit theoretisch verstanden und was hinter der Börse steckt, wusste ich jetzt auch. Aber irgendwie war es noch kein greifbares Thema.

      P2P-Kredite vergeben an andere? Das klingt viel einfacher und ich bekomme monatlich Zinsen zurück. Also habe ich ein bisschen Geld in die Hand genommen, mich auf Auxmoney angemeldet und mein Geld über Mikrokredite von jeweils 25€ an andere verliehen. Die ersten Raten, die dann inkl. Zinsen auf meinem Konto gelandet sind, waren zwar nicht viel, aber das Gefühl ein ganz Neues. Geld mit Geld verdienen. Hammer! Das funktioniert!

      Das ging dann ein paar Monate so weiter, während ich mich immer intensiver mit den Themen rund um Eigenverantwortung, Liberalismus, Kapitalismus, Freiheit, Wohlstand, Aktien, Geldanlage, Investieren, Rente, usw. beschäftigte.

      Irgendwann war mir folgendes klar: Wenn man das macht, was alle machen, bekommt man das, was alle machen:

      endlich Mittagspause,
      endlich Feierabend,
      endlich Wochenende,
      endlich Rente,
      endlich Sarg.

      Grüße gehen raus an den Investment Punk, Gerald Hörhan!

      Bär und Bulle - oft wird die Entwicklung an der Börse auch als Bären- oder Bullenmarkt bezeichnet.

      Das Thema Aktien wurde mit mehr und mehr echtem Wissen immer spannender. Dividenden fand ich super interessant. Aktien kaufen, liegen lassen und passiv Geld verdienen. An der Wirtschaft teilnehmen, investiert sein, Inhaber sein. Langfristig wächst die Wirtschaft, daher sind Aktien auch langfristig eine gute Wahl. Auf lange Sicht steigt der breite Markt unabhängig von Krisen und Crashes.

      Theorie hatte ich genug gesammelt

      Mir war bewusst, dass man nicht nur eine Aktie kaufen soll, sondern das Risiko breiter streuen – Stichwort Diversifikation. Zusätzlich soll man nur das kaufen, was man halbwegs versteht und nachvollziehen kann.

      Es gibt defensive Aktien, die seit vielen Jahrzehnten steigen und auch eine jährlich steigende Dividende zahlen. Mit Zockerei hat das nichts zu tun. Also ging es in die Praxis und folgende Dinge hatte ich im Hinterkopf:

      1. Kein Bankberater, der selber keinen Plan hat und nur Produkte verkaufen will
      2. Kein teures Depot bei einer klassischen Filialbank mit hohen Gebühren
      3. Einzelrisiko mindern, breit streuen → Diversifikation
      4. Die Dividende sollte nachhaltig sein und möglichst stetig wachsen


        und ganz wichtig:

      5. nicht mehr auf die Meinung von finanziell ungebildeten Menschen hören, wenn es um das Thema Geld und vor allem Aktien geht

      Dann bin ich bei der comdirect gelandet, ich meine sogar durch die Empfehlung von Aktien mit Kopf. Gutes Online Banking, kostenloses Girokonto inkl. Aktiendepot und die Möglichkeit Wertpapiersparpläne anzulegen (diese sind wie Daueraufträge, die regelmäßig voll automatisiert Aktien für einen festgelegten Betrag kaufen).

      Durch die mittlerweile gute Haushaltsplanung und Finanzübersicht wusste ich direkt, wie viel Geld ich monatlich übrig habe und problemlos investieren kann. Jetzt ging es an die Auswahl der Aktien, die dann monatlich automatisch für einen fixen Betrag gekauft werden. 25€ pro Aktie war mein Plan – maximal 400€ sollten es monatlich sein. Also hab ich mir den deutschen Aktienindex (DAX) angeschaut.

      Mein deutsches Portfolio

      Ich habe recherchiert was allgemein in defensiven Dividenden Strategien empfohlen wird. Vor allem Christian W. Röhl mit seinem Dividendenadel war mir eine große Hilfe. Dann bin ich los und habe mir ein deutsches Portfolio zusammengestellt:

      • IT
      • Bio / Pharma
      • Versicherung
      • Rückversicherung
      • Autobauer
      • Putzmittel
      • Waschmittel

      Man kennt die großen Konzerne.

      Mein USA Portfolio

      Ok, das war nur in Deutschland. Ich sollte mein Risiko weiter streuen und habe mich in der USA umgeschaut:

      • Limonade
      • Öl / Energie
      • Lebensmittel
      • Hygieneartikel
      • Fast Food
      • Unterhaltung
      • TV
      • Kino
      • Mobilfunk Anbieter
      • Smartphone Hersteller

      Von allem etwas. Im Schnitt ergeben alle ungefähr eine Dividendenrendite von 3% beim Kauf. Also rein in den Sparplan und los!

      Meine Strategie

      Sparpläne bei der comdirect angelegt und jetzt hieß es warten bis zur ersten Ausführung. Der erste automatisierte Kauf war spannend. Ich besitze jetzt Aktien. Ich war auf einmal beteiligt an den großen Konzernen und verdiente mit.

      Jeden Monat 400€ angelegt mit 3% Rendite sind 12€ Dividende im Jahr also 1€ Ausschüttung Monat. Das bedeutet konkret ich kaufe mir damit pro Monat 1€ zusätzliches monatliches Einkommen. Dividenden werden regelmäßig gesteigert, d.h. aus dem 1€ im Monat wird nächstes Jahr vielleicht schon 1,10€.

      Das heißt jeden Monat kann ich für 1€ noch mehr kaufen. Exponentielles Wachstum in der Praxis! Dann kam die erste Einladung zu einer Hauptversammlung und danach die erste Dividende auf mein Konto.

      Jetzt bin ich über zwei Jahre Aktionär, habe mittlerweile ein fünfstelliges Depot und investiere weiterhin passiv, vollautomatisiert, über Sparpläne, monatlich etwas mehr als 1.200€. Wenn ich zusätzliches Geld übrig bzw. angesammelt habe, gönne ich mir auch hin und wieder einen gezielten Einzelkauf.

      Es gibt schon Monate, in denen ich über 100€ an Dividende verdiene. Vollkommen passiv. Mit den Dividenden finanziere ich neue Sparpläne auf neue Aktien oder erhöhe den Betrag bestehender.

      Das Dividenden Portfolio habe ich noch mit Immobilien Aktien, sogenannte REITs (Real Estate Investment Trust) im Bereich Einzelhandel und Rechenzentren sowie einem ETF (Exchange Traded Fund) auf den Asien und Pazifik Raum (Schwerpunkt Australien, Hongkong) erweitert.

      Mein Portfolio ist in meinen Augen breit, über die ganze Welt gestreut und ich kann sehr gut damit schlafen. Die Konzerne verdienen auf der ganzen Welt in unterschiedlichen Ländern in unterschiedlichen Währungen. Ich habe keine Angst vor einem Crash oder vor einem Totalverlust einer einzelnen Aktie.

      Was die Gesamtrendite (Kurs + Dividende) betrifft, liege ich leicht über dem Durchschnitt der großen Indizes, bei ungefähr bisher 12% pro Jahr. Das bestätigt mich in meiner Auswahl und meiner Strategie, auch wenn ich eher Fokus auf die Cashflow aus Dividenden lege.

      Spaß-Aktien und persönliche Vorlieben

      Einen kleinen Teil im einstelligen Prozentbereich investiere ich jetzt auch in Themen, die ich persönlich spannend finde, unabhängig von der Dividenden Strategie. Hier achte ich weniger auf Kennzahlen oder eine bestimmte Strategie. Hier geht es eher um Spaß und persönliche Vorlieben.

      Inspiration, Quellen & Vorbilder

      Ich gebe keine konkreten Anlage Tipps und werde keine Namen nennen. Wer mich persönlich kennt, weiß, dass ich gewisse S3XY Elektroautos sehr mag und auch Computerspiele im Warcraft und Diablo Universum sehr schätze.

      Primäre Inspiration, Quellen und Vorbilder:

      • Unterblog (Horst Lüning)
      • Aktien mit Kopf (Kolja Barghoorn)
      • Finanziell Umdenken (Lars Hattwig)
      • Tim Schäfer
      • Jens Rabe
      • Investment Punk (Gerald Hörhan)
      • Warren Buffet (Bücher, Interview)
      • Dividendenadel von Christian W. Röhl
      • Echtgeld TV
      • Bodo Schäfer
      • AlleAktien

      Meine Dividenden Depots habe ich bei online Direktbanken. Wenn du dir dort ein Konto oder Depot anlegen willst, nimm doch bitte einen der folgenden Links 🙂 Dann bekomme ich eine kleine Prämie. Danke!

      Comdirect
      Das kostenlose comdirect Depot

      Consorsbank
      Consorsbank Freundschaftsangebote Werbungscode: UknfFJ

      Sebastian

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